Direkter Leistungsvergleich zwischen der RTX Pro 6000 Blackwell und der RTX A4000 anhand von 19 standardisierten KI-Benchmarks aus unserem Produktionsumfeld. Die Tests zeigen, dass die RTX Pro 6000 Blackwell bei 18 von 19 Benchmarks gewinnt (Siegerquote von 95 %), während die RTX A4000 einen Test für sich entscheidet. Alle Benchmark-Ergebnisse werden automatisch von aktiven Mietservern erhoben und liefern reale Performance-Daten.
Für Produktions-API-Server und mehragentige KI-Systeme bei gleichzeitigem Abarbeiten mehrerer Anfragen ist der RTX Pro 6000 Blackwell im Median über einen Benchmark hinweg 2563 % schneller als der RTX A4000. Bei dem Modell Qwen/Qwen3-4B erzielt er 4344 Tokens/s, verglichen mit 163 Tokens/s des RTX A4000 – also ebenfalls eine Beschleunigung um 2563 %. Der RTX Pro 6000 Blackwell setzt sich in allen durchgeführten Hochdurchsatztests (1 von 1) durch und stellt damit die bessere Wahl für produktive Chatbot-Anwendungen sowie Batchverarbeitungsprozesse dar.
Für persönliche KI-Assistenten und lokale Entwicklung bei einzelnen Anfragen ist das RTX Pro 6000 Blackwell mit 188 % schneller als das RTX A4000 (Mittelwert aus 4 Benchmarks). Bei der Ausführung von llama3.1:8b erzeugt das RTX Pro 6000 Blackwell 227 Tokens/s, verglichen mit 76 Tokens/s des RTX A4000 – also eine Steigerung um 199 %. Das Gerät gewinnt alle vier Einzelnutzer-Tests (4/4), wodurch es sich besonders für individuelle Code-Assistenzsysteme und Prototypenentwicklung eignet.
Für Stable Diffusion-, SDXL- und Flux-Lasttests ist der RTX Pro 6000 Blackwell mit 334 % höherer Geschwindigkeit als der RTX A4000 (Mittelwert aus 10 Benchmarks). Beim Test mit sd3.5-large erzeugt er 8,3 Sekunden pro Bild, während der RTX A4000 auf 107 Sekunden pro Bild kommt – also 1191 % schneller. In allen 10 von 10 Bildgenerierungs-Tests setzt sich der RTX Pro 6000 Blackwell durch und gilt damit als bevorzugte GPU für KI-gestützte Kunst und Bildgenerierung.
Für hochkonkurrierende Vision-Aufgabenlasten (16 bis 64 parallele Anfragen) erzielt der RTX Pro 6000 Blackwell eine um 697 % höhere Leistung gegenüber dem RTX A4000 (Mittelwert über zwei Benchmarks). Beim Test mit llava-1.5-7b verarbeitet er 442 Bilder pro Minute, während der RTX A4000 auf 42 Bilder pro Minute kommt (954 % schneller). Der RTX Pro 6000 Blackwell besteht in allen 2 von 2 Vision-Tests und ist damit die empfohlene GPU für produktionsreife Dokumentenverarbeitung sowie multimodale KI-Anwendungen.
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Unsere Benchmarks werden automatisch von Servern mit RTX Pro 6000 Blackwell- und RTX A4000-GPUs in unserem Bestand erfasst. Im Gegensatz zu synthetischen Labortests stammen diese Ergebnisse von echten Produktionsservern, die tatsächliche KI-Workloads verarbeiten – und bieten Ihnen transparente, praxisnahe Leistungsdaten.
vLLM (Hochleistungsdurchsatz) und Ollama (Einzelbenutzer) werden getestet. Die vLLM-Benchmarks zeigen, wie sich die RTX-Pro-Grafikkarten 6000 Blackwell und RTX A4000 bei 16–64 gleichzeitigen Anfragen verhalten – ideal für Produktionschatbots, Multi-Agenten-AI-Systeme sowie API-Server. Bei den Ollama-Benchmarks wird die Geschwindigkeit einzelner Anfragen gemessen, insbesondere für persönliche KI-Assistenten und lokale Entwicklungen. Getestete Modelle umfassen unter anderem Llama 3.1, Qwen3, DeepSeek-R1.
Flux-, SDXL- und SD3.5-Architekturen werden bei den Bildgenerierungs-Benchmarks abgedeckt. Das ist entscheidend für KI-generierte Kunst, Design-Prototypen sowie kreative Anwendungen. Konzentrieren Sie sich auf die Geschwindigkeit der Einzelprompt-Generierung, um zu verstehen, wie die RTX Pro 6000 Blackwell und RTX A4000 Ihre Bildlast verarbeiten.
Visuelle Benchmarks prüfen die Verarbeitung multimodaler Daten und Dokumente unter hoher gleichzeitiger Auslastung (16 bis 64 parallele Anfragen) anhand realistischer Testdaten. Das Modell LLaVA 1.5 7B (Sprach-Bild-Modell mit 7 Milliarden Parametern) analysiert eine Fotografie einer älteren Dame auf einem Blumenfeld mit einem Golden Retriever und bewertet dabei Szenenverständnis sowie visuelle Logikabfrage bei einer Batchgröße von 32, um die erzeugten Bilder pro Minute zu messen. Der TrOCR-base-Modell (mit 334 Millionen Parametern als optische Zeichenerkennung) verarbeitet 2.750 Seiten aus Shakespeares ‚Hamlet‘, eingescannt aus historischen Werken mit historischer Schriftart, bei einer Batchgröße von 16 und bestimmt damit die bearbeitete Menge an Seiten pro Minute, was für die digitale Dokumentenerfassung maßgeblich ist. So sehen Sie, wie die Grafikkarten RTX Pro 6000 Blackwell und RTX A4000 skalierbare visuelle KI-Aufgaben bewältigen – essenziell für Inhaltskontrolle, Dokumentenverarbeitung und automatisierte Bildanalysen.
Wir berücksichtigen auch die CPU-Rechenleistung (die Tokenisierung und Vorverarbeitung beeinflusst) und die NVMe-Speichergeschwindigkeiten (die für das Laden großer Modelle und Datensätze entscheidend sind) – das vollständige Bild für Ihre KI-Workloads.
Der TAIFlops-Wert (Trooper AI FLOPS) in der ersten Zeile fasst alle KI-Benchmark-Ergebnisse zu einer einzelnen Zahl zusammen. Mit der RTX 3090 als Referenzwert (100 TAIFlops) zeigt dieser Wert Ihnen sofort auf, wie sich die RTX Pro 6000 Blackwell und die RTX A4000 insgesamt für KI-Arbeitslasten vergleichen lassen.Erfahren Sie mehr über TAIFlops →
Hinweis: Die Ergebnisse können je nach Systemlast und -konfiguration variieren. Diese Benchmark-Werte basieren auf Medianwerten aus mehreren Testläufen.
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