Direkter Leistungsvergleich zwischen der RTX Pro 4500 Blackwell und der RTX 4080 Super Pro anhand von 27 standardisierten KI-Benchmarks aus unserem Produktionsumfeld. Die Tests zeigen, dass die RTX Pro 4500 Blackwell in 22 von 27 Benchmarks (81 % Siegquote) gewinnt, während die RTX 4080 Super Pro nur 5 Tests für sich entscheidet. Alle Benchmark-Ergebnisse werden automatisch von aktiven Mietservern erfasst – mit Echtwelt-Leistungsdaten.
Für Produktions-API-Server und Multi-Agent-KI-Systeme, die mehrere gleichzeitige Anfragen verarbeiten, ist die RTX Pro 4500 Blackwell 14 % schneller als die RTX 4080 Super Pro (Median über 3 Benchmarks). Für Qwen/Qwen3-8B erreicht die RTX Pro 4500 Blackwell 378 Tokens/s im Vergleich zu den 330 Tokens/s der RTX 4080 Super Pro (14 % schneller). Die RTX Pro 4500 Blackwell gewinnt 3 von 3 High-Throughput-Tests, was sie zur stärkeren Wahl für Produktions-Chatbots und Batch-Verarbeitung macht.
Für persönliche KI-Assistenten und lokale Entwicklung mit jeweils einer Anfrage liefern sowohl die RTX Pro 4500 Blackwell als auch die RTX 4080 Super Pro nahezu identische Antwortzeiten über 8 Ollama-Benchmarks hinweg. Beim Ausführen von deepseek-r1:32b generiert die RTX Pro 4500 Blackwell 38 Tokens/s im Vergleich zu den 34 Tokens/s der RTX 4080 Super Pro (11 % schneller). Die RTX Pro 4500 Blackwell gewinnt 7 von 8 Single-User-Tests, was sie ideal für persönliche Coding-Assistenten und Prototyping macht.
Für Stable Diffusion, SDXL und Flux-Workloads ist die RTX Pro 4500 Blackwell 15 % schneller als die RTX 4080 Super Pro (Median über 12 Benchmarks). Beim Test von sd3.5-medium benötigt die RTX Pro 4500 Blackwell 7,6 s/Bild gegenüber 9,1 s/Bild der RTX 4080 Super Pro (19 % schneller). Die RTX Pro 4500 Blackwell gewinnt 12 von 12 Bildgenerierungstests und ist damit die bevorzugte GPU für KI-Kunst und Bildgenerierung.
Für hochgradig parallele Vision-Workloads (16-64 parallele Anfragen) liefern sowohl die RTX Pro 4500 Blackwell als auch die RTX 4080 Super Pro bei 2 Benchmarks nahezu identischen Durchsatz. Beim Test von trocr-base verarbeitet die RTX Pro 4500 Blackwell 1105 Seiten/min im Vergleich zu den 991 Seiten/min der RTX 4080 Super Pro (12 % schneller). Die RTX Pro 4500 Blackwell gewinnt 2 von 2 Vision-Tests und ist somit die bevorzugte GPU für dokumentenbasierte Verarbeitung im Produktionsmaßstab und multimodale KI.
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Unsere Benchmarks werden automatisch von Servern mit RTX Pro 4500 Blackwell und RTX 4080 Super Pro GPUs in unserem Bestand erfasst. Im Gegensatz zu synthetischen Labortests stammen diese Ergebnisse von echten Produktionsservern, die tatsächliche KI-Workloads verarbeiten – und bieten Ihnen so transparente, praxisnahe Leistungsdaten.
vLLM (Hochleistungsdurchsatz) und Ollama (Einzelbenutzer) werden getestet. Die vLLM-Benchmarks zeigen, wie sich die RTX-Pro-4500-Blackwell-GPUs sowie die RTX-4080-Super-Pro-Karten bei 16–64 gleichzeitigen Anfragen verhalten – ideal für Produktionschatbots, Multi-Agenten-AI-Systeme und API-Server. Bei den Ollama-Benchmarks wird die Geschwindigkeit einzelner Anfragen gemessen, etwa für persönliche KI-Assistenten oder lokale Entwicklungen. Getestete Modelle umfassen unter anderem Llama 3.1, Qwen3, DeepSeek-R1.
Die Bildgenerierungs-Benchmarks decken die Flux-, SDXL- und SD3.5-Architekturen ab. Das ist entscheidend für KI-generierte Kunst, Design-Prototypen sowie kreative Anwendungen. Konzentrieren Sie sich auf die Geschwindigkeit der Einzelprompt-Generierung, um zu verstehen, wie die RTX Pro 4500 Blackwell und RTX 4080 Super Pro Ihre Bildlast verarbeiten.
Visuelle Benchmarks prüfen die Verarbeitung multimodaler Daten und Dokumente unter hoher Auslastung (16 bis 64 parallele Anfragen) anhand realistischer Testdaten. Der LLaVA 1.5 7B (Vision-Language-Modell mit 7 Milliarden Parametern) analysiert eine Fotografie einer älteren Dame auf einem Blumenfeld mit einem Golden Retriever und testet dabei Szenenverständnis sowie visuelle Logik bei einer Batchgröße von 32, um die Ergebnisse in Bildern pro Minute darzustellen. Das Modell TrOCR-base (OCR-Modell mit 334 Millionen Parametern) verarbeitet dagegen 2.750 Seiten aus Shakespeares Hamlet – gescannte historische Bücher mit altertümlicher Schriftart – bei einer Batchgröße von 16 und misst dabei die Leistung in Seiten pro Minute, relevant für die Dokumentendigitalisierung. So lässt sich erkennen, wie die GPUs RTX Pro 4500 Blackwell und RTX 4080 Super Pro produktionsrelevante visuelle KI-Aufgaben bewältigen – essenziell für Inhaltskontrolle, Dokumentenverarbeitung und automatisierte Bildanalysen.
Wir berücksichtigen auch die CPU-Rechenleistung (die Tokenisierung und Vorverarbeitung beeinflusst) und die NVMe-Speichergeschwindigkeiten (die für das Laden großer Modelle und Datensätze entscheidend sind) – das vollständige Bild für Ihre KI-Workloads.
Der TAIFlops-Wert (Trooper AI FLOPS) in der ersten Zeile fasst alle KI-Benchmark-Ergebnisse zu einer einzigen Zahl zusammen. Mit der RTX 3090 als Referenzwert (100 TAIFlops) zeigt dieser Wert Ihnen sofort auf, wie sich die RTX Pro 4500 Blackwell und die RTX 4080 Super Pro insgesamt für KI-Arbeitslasten vergleichen lassen.
Erfahren Sie mehr über TAIFlops →
Hinweis: Die Ergebnisse können je nach Systemlast und -konfiguration variieren. Diese Benchmark-Werte basieren auf Medianwerten aus mehreren Testläufen.
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